Pressestimmen
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Gryphon Verlag ISBN 978-3-937800-97-4 9,95 €
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Mongolia - Seele sandgestrahlt
Naomi in der Mongolei Von Ulrich Offenberg den Falschen ausgesucht, einen, der ordentlich zurück keilt und ihr das makellose Gesicht entstellt. Man stelle sich weiter vor, dass die Campell daraufhin der glitzernden, funkelnden Modewelt entsagt und, einer inneren Stimme folgend, mit reichlich Übergepäck in die ferne Mongolei reist. Wie sie dann wutschnaubend am Flughafen von Ulan Baator steht und vergeblich nach einem Taxi winkt. Denn die Mongolen machen einen weiten Bogen um diese fremdartige Frau, der die Geister offenkundig nicht wohl gesonnen sind. Doch jetzt zeigt das Top-Model eisernen Willen und Charakter. Sie engagiert einen Straßenjungen und macht sich - allen Widrigkeiten zum Trotz - auf, die endlosen Steppen der Mongolei und die Wüste Gobi zu durchqueren und findet bei dieser mörderischen Tour nicht nur ihr inneres Gleichgewicht wieder. Das ist der Plot, den die Münchner Ärztin Dr. Claudia Gudelius entwarf, um die Geschichte des fiktiven Top-Models Dana zu stricken, die nach einem schweren Unfall, der ihr die Schönheit raubt, im Krankenhaus liegt und dort mysteriösen Besuch von einem mongolischen Schamanen erhält. Einbildung, Realität? Der Leser wird im Ungewissen gehalten. Dana, verlassen von ihrem versnobten, oberflächlichen Verlobten, schwach getröstet von der eigenen Mutter, droht mit einer Reise in die Mongolei. Doch niemand hält sie zurück, also fliegt sie. Dort erlebt sie eine Metamorphose. Aus der verwöhnten, gehätschelten Modepuppe wird während ihrer abenteuerlichen Reise durch Steppe und Wüste eine verantwortungsvolle Frau, die begreift, dass das Leben mehr zu bieten hat als First-Class-Flüge, Drogen und schnellen Sex. Claudia Gudelius ist es mit ihrem Buch „Mongolia – Seele sandgestrahlt“ glänzend gelungen, mit ihrer überaus sensiblen Schreibe den Mythos der mongolischen Schamanen wie ein Lichtbild an die Wand zu werfen. Sicht- aber nicht greifbar. Sie hat den Geist des exotischen Landes, in dem die mächtigen Khane der Vergangenheit heute noch Gegenstand höchster Verehrung sind, instinktiv erfasst und gekonnt zu Papier gebracht. Sie hat einen Roman vorgelegt, der allein schon deshalb Beachtung verdient, weil er sich in seiner Tiefe so angenehm von der sonstigen Lektüre über die Heimat des Dschingis Khan unterscheidet. Und sie hat eine faszinierende Geschichte geschrieben, in der sich westliche Aktualität und östliche Tradition auf wunderbare Weise vermischen.
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Die ZedernholztruheGryphon Verlag 12 Euro, ISBN 3-937800-76-X Liebe unterm Bombenschutt "Eingebettet in die spannende und lebensnahe Geschichte einer Seifensiederin aus Sidon schildert Claudia Gudelius die erschütternde Realität palästinensischer Flüchtlinge im Libanon. . . . Die Autorin fand einen neuen Verleger, einen mit mehr Mut, der die Geschichte auf der Leipziger Buchmesse mit einer Lesung der Autorin präsentiert." Münchner Merkur
„In einem Land, in dem es wie Seifenlauge brodelt und überkocht, scheint die Geschichte der Seifensieder von Sidon fast exemplarisch gewählt ... im Roman finden unter dem Schutt des erst kürzlich bombardierten Sidon die junge Libanesin und der Palästinenser zueinander, ihre Annäherung scheint eine beispielhafte Lösung für den Nahostkonflikt.“ Tölzer Kurier„Wie bereits in ihren vorherigen Büchern gelingt es Claudia Gudelius, den Leser in die exotische Welt des Orients zu entführen. Stets bewahrt Gudelius einen klaren, fast distanzierten Blick und erzählt doch voller Wärme und Anteilnahme von den Menschen im Libanon und ihrem Schicksal.“ Süddeutsche Zeitung
„Mit ihrem Roman 'Die Zedernholztruhe' bringt die Autorin die Probleme der Menschen im Libanon und ihre schwierigen Umstände auf sanfte Weise anderen näher.“ Münchner Merkur
„Ein Schelmenroman voller Lebensweisheit“ www.isarbote.deihre netzzeitung für münchen & bayern
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Die Detektivin der DüfteAufbau-Verlag 8,95 Euro ISBN 3-7466-2057-0 Das schöne Allgäu – Bücher zum Lesen schön„Der Leser erfährt nicht nur eine spannende Geschichte, sondern auch vieles über Syrien und seine Vergangenheit.“ Deutsch-Maghrebinische GesellschaftLiterarischer Abstecher in syrische Wüste „Die dem Leben abgelauschten Ansichten und Verhaltensweisen der syrischen Handlungsfiguren interessieren mindestens ebenso, wie der archäologische Krimi ... dazu kommen Details, die Syrien zu einem Punkt auf dem Globus mit eigenem Flair macht.“ Garmisch-Partenkirchner TagblattDie Geschichte riecht nach Unsterblichkeit „Abermals entführt die Autorin den Leser in die geheimnisvolle arabische Welt. Was als archäologischer Krimi beginnt, entwickelt sich in sehr sinnlicher Atmosphäre zu einer brisanten Wissenschaftsintrige.“ Tölzer KurierMerkur Loisachtal„Sorgfältig recherchiert entführt die Autorin den Leser in die Wüste ... geschickt spannt sie dabei den Bogen von König Gilgamesch bis Jesus von Nazareth ... bunt und lebendig ... eine sinnliche Welt voller Farben und Gerüche.“ Süddeutsche ZeitungDuftnoten oder das Geheimnis des Ibn Sina „Der Roman reflektiert z. T. den Irak-Krieg und plädiert indirekt für ein besseres Verstehen des Orients. Syrien wird zu einem sehr viel menschlicheren Land.“ Siegener Zeitung |
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Das WüstenparfümAufbau-Verlag 8,50 Euro ISBN 3-7466-1903-3 „Die Autorin spannt einen Bogen zwischen orientalischer Sinnlichkeit und brisanter arabischer Aktualität.“ Tölzer KurierDas Geheimnis der Wüste kann man riechen „Gudelius versteht es, diese Liebe und knisternde Erotik mit ins Spiel zu bringen, doch hat sie weit mehr in ihr Buch gepackt. In dem spannend erzählten Roman rollt die Autorin auch immer wieder historische Hintergründe auf. Sie spricht Terrorismus und mögliche Hintergründe an, und sie tischt dabei manches auf, was an politischer Brisanz nichts entbehrt.“ Süddeutsche Zeitung„Hier mischen sich die Geheimnisse orientalischer Düfte mit dem gefährlichen politischen Alltag.“ Oldenburgische VolkszeitungVon Beduinen und Terroristen „Die Autorin hat ihr umfangreiches Wissen über die unbewusste psychische Beeinflussung durch Gerüche eng in die Handlung eingewoben, aber auch aktuelle politische Erkenntnisse ... beim spannungsgeladenen Ende wird das Schicksal der Protagonistin auf überraschende Weise mit dem der Lockerbie-Attentäter verknüpft.“ Garmisch-Partenkirchner Tagblatt„Fangen Sie erst dann an, wenn Sie die Nacht durchlesen können. Sie tun es nämlich sowieso!“ TOP München Magazin„Seien Sie gespannt auf großes Abenteuer, eine bezaubernde Lovestory unter glühender Sonne, spannende Ausgrabungen und ein betörendes Aroma.“ Kosmetik News„Ein sinnlicher und aufregender Roman.“ Mannheimer Morgen„Wenn es um Libyen geht, passt das Böse ins Bild ... in diesem aufregenden Roman.“ Frankfurter Neue Presse„Raffiniert verknüpft die Autorin Vergangenheit und Gegenwart. Mit ihren liebevoll gezeichneten Charakteren ist es der Autorin gelungen, ein Buch zu schreiben, das von der ersten Seite an fesselt. Eben wie ein Duft, der einen nicht mehr loslässt.“ Lippische Neueste Nachrichten„Das Buch ist nicht nur ein spannender Krimi, es ist auch fundiert recherchiert und wunderbar sinnlich erzählt. Spannend bis zur letzten Seite ist dieser anspruchsvolle Schmöker! Deutsch-Maghrebinische Gesellschaft„Das Wüstenparfüm ist ein Lesevergnügen, mit dem Sie den Winter ganz und gar vertreiben können. Es lohnt sich!“ Residenz-Buchhandlung„Die orientalische Sinnlichkeit und das überreiche kulturelle Erbe mischen sich in dem Roman ‚Das Wüstenparfüm’.“ Augsburger Allgemeine„Wo sonst sollte die Handlung spielen, als in der geheimnisvollen arabischen Welt!“ Kreisbote Wolfratshausen |